Rudolfinerhaus

Rudolfinerhaus
Aufenthalt: Die ruhige Lage am Rande des Wienerwaldes sowie fortschrittliche Behandlungsmethoden, individuelle Betreuung und stilvolles Ambiente, machen die Rudolfinerhaus Privatklinik zur ersten Adresse für Ihre Gesundheit. Speziell ausgebildete Hotelfachkräfte sorgen für eine intensive Rundum-Betreuung abseits der medizinischen Pflege. In den über 100 stilvoll eingerichteten Komfortzimmern stehen Kabel-TV, Telefon sowie ein kostenloser Internetzugang/Wlan zur Verfügung.
Zimmer im Rudolfinerhaus: In unseren Komfortzimmern steht jedem Patienten ein eigener A1 Entertainment Terminal mit vielen TV-Programmen und Internet-Zugang zur Verfügung. Auch der persönliche Morgenmantel, Badesandalen, elektrisch verstellbare Betten und die tägliche Zeitung ans Bett gehören im Rudolfinerhaus zur Standardausstattung.
Hotelservice: Ihre persönlichen Gastgeber sind unsere Teams vom Hotelservice. Sie helfen Ihnen bei der Menüauswahl und erfüllen gerne die Wünsche, die nicht in den medizinischen und pflegerischen Bereich fallen. Dazu zählen das fachgerechte Servieren der Speisen, die individuelle Vorbereitung der Zimmer sowie die Vereinbarung eines Friseurtermins oder die Organisation eines Laptops.
Küche: Gute und vor allem bedarfsgerechte Ernährung spielt gerade im Krankheitsfall eine wichtige Rolle. Bestens ausgebildeten Köche und Diätologinnen kümmern sich um die passende Ernährung für unsere Patienten.
Restaurant: Sie können, bei vorheriger Reservierung über das Hotelservice, Ihre Hauptmahlzeiten auch im Restaurant einnehmen. Selbstverständlich steht Ihnen in diesem Restaurant auch ein saisonales À la carte-Angebot zur Verfügung.
Neben einer Auswahl von Zeitschriften, Zeitungen und Büchern sowie Artikeln für den täglichen Bedarf, bietet der Shop im Restaurant auch Schokolade, Pralinen und kleine Snacks.

offensichtliche wahrheiten

offensichtliche wahrheiten, die ich erst später als andere gelernt oder verstanden habe:
… dass das home-symbol auf twitter ein vogelhaus ist
… dass der pfeil im amazon-logo auf von „a bis z“ zeigt
… dass büffel auch weiblich sein können und damit ‚büffelmozzarella’ sinn ergibt.
… dass bei der tankanzeige im auto angezeigt wird, auf welcher seite des autos der tankdeckel ist.
… dass überraschungseier wie braune eier sind: außen braun, dann weiß wie eiweiß, dann gelb wie dotter.
… dass das wort bandscheibenvorfall daher kommt, dass die bandscheibe vor fällt und nicht von vorfall wie ereignis.
… dass der name des spar supermarkts nicht von sparen kommt sondern aus dem holländischen für tanne, die im logo ist
… dass bob marley mit „no woman, no cry“ nicht „keine frau = kein weinen“ meinte, sondern auf kreolisch „nein frau, weine nicht.“
… dass der name des baumarktes obi ursprünglich aus frankreich kommt und auf das französisch ausgesprochene „hobby“ zurückgeht.
… dass vampire angeblich eine zwangsstörung (arithmomanie) haben und ständig dinge zählen müssen und deshalb der vampir in der sesamstrasse graf zahl (count of count) heißt.

Wie können Männer Feministen sein?

von

online nachlesen mit mehr Text

1. Erwarten Sie keine kostenlose Nachhilfe von Frauen in Sachen Feminismus. Informieren Sie sich selbst, das Internet ist voll und die Bibliotheken auch.
2. Lesen Sie Bücher von Frauen, sehen Sie Filme von Frauen, hören Sie Musik von Frauen.
3. Behaupten Sie nie wieder, Frauen hätten nichts Großes erfunden und informieren Sie sich stattdessen darüber, was Ihnen bisher entgangen ist.
4. Lesen Sie weiter, auch wenn Sie ungern belehrt werden, vielleicht kommt am Ende raus, dass Sie längst Feminist sind.
5. Fragen Sie sich, ob es eine Frau gibt, die Ihr Vorbild ist. Wenn Ihnen nur Ihre eigene Großmutter einfällt, fragen Sie sich, warum das so ist.
6. Lassen Sie Frauen ausreden.
7. Unterbrechen Sie Männer, die Frauen unterbrechen.
8. Glauben Sie Frauen, wenn sie von ihren Erfahrungen berichten, auch wenn es Ihnen schwerfällt. Neulich gab es ein Video, das viral ging: Eine Frau trug in einem Club ein „smart dress“, das die Menge der Berührungen maß, die unerlaubt auf ihrem Körper landeten. Viele Männer reagierten geschockt auf die Vielzahl der Übergriffe. Sie hätten das auch einfacher haben können, mit Zuhören.
9. Geben Sie Frauen keine unerbetenen Ratschläge und vor allem keine, die Sie bei Männern unangemessen fänden.
10. Fangen Sie keine Sätze an mit „Ich könnte dein/ Ihr Vater sein,…“.
11. Beenden Sie auch keine Sätze so.
12. Kommentieren oder berühren Sie die Körper oder Kleidung von Frauen nicht, wenn Sie auch nur den geringsten Zweifel haben, ob das gerade unangemessen ist. Unangemessen ist es in den meisten beruflichen Situationen, in öffentlichen Verkehrsmitteln, und bei Frauen, die nicht so aussehen, als wären sie an einem Gespräch interessiert (Kopfhörer sind ein guter Hinweis dafür). Wenn Sie denken, dass Sie dann ja gar nichts Nettes mehr sagen können, denken Sie noch mal nach.
13. Sagen Sie Frauen mit kurzen Haaren oder Fingernägeln nicht, dass Sie lieber lange Haare oder Fingernägel mögen. Die ahnen das schon. Sagen Sie geschminkten Frauen nicht, dass Sie lieber ungeschminkte mögen.
14. Laufen Sie nachts nicht dicht hinter fremden Frauen her, auch wenn Sie den gleichen Weg haben. Gehen Sie langsamer oder auf der anderen Straßenseite. Wirklich.
15. Bezahlen Sie Frauen für ihre Arbeit, mindestens so viel wie Männer.
16. Geben Sie Ihrer Tochter mindestens so viel Taschengeld wie Ihrem Sohn im selben Alter.
17. „Helfen“ Sie Ihrer Partnerin nicht im Haushalt: Machen Sie einfach die Hälfte.
18. Denken Sie nicht, dass Sie schon Feminist sind, weil Sie nett zu Ihren weiblichen Familienangehörigen sind.
19. Fordern Sie Frauen, die nicht lächeln, niemals zum Lächeln auf.
20. Oder, wenn Sie es bei Frauen nicht lassen können: Fordern Sie auch mal Männer, die nicht lächeln, zum Lächeln auf, und fühlen Sie mal, wie bescheuert das ist.
21. Wann immer Sie unsicher sind, ob Sie etwas Sexistisches sagen oder tun, machen Sie die einfachste Sexismusprobe, die es gibt: Vertauschen Sie im Kopf die Geschlechterrollen und schauen Sie, ob es merkwürdig wird. Wenn Sie gerade über eine Frau sagen wollten, dass sie wahrscheinlich so anstrengend ist, weil sie keine Kinder hat, fragen Sie sich, ob Sie über einen Mann auch so reden würden.
22. Wenn Sie ein Baby kriegen, nehmen Sie mehr als die zwei Monate Elternzeit. Wenn Sie nur die zwei Monate nehmen: Fahren Sie nicht zwei Monate nach Thailand. Und schreiben Sie während der zwei Monate kein Buch/ Blog darüber, was für ein neuer Mensch Sie in dieser Zeit geworden sind.
23. Sagen Sie lieber nicht, dass Sie so richtig verstanden haben, wie viel Ungerechtigkeit es noch gibt, seit Sie eine Tochter haben. Also, sagen Sie das ruhig, aber seien Sie sich bewusst, dass Sie damit sagen, dass Sie sich nie richtig mit Ihrer Mutter, Frau, Schwester, ihren Freundinnen und Bekannten beschäftigt haben.
24. Informieren Sie sich über Menstruation, PMS, Schwangerschaft, postnatale Depression, Verhütung, Geschlechtskrankheiten, Toxisches Schocksyndrom und Anzeichen von Herzinfarkten und Schlaganfällen bei Frauen. (Das Neo Magazin Royale hat neulich zum Frauentag Videos gemacht, in dem die männlichen Mitarbeiter Menstruation und verschiedene Verhütungsmittel erklären sollten, es war unterirdisch.)
25. Falls Sie etwas mehr Zeit haben: Werden Sie Entbindungspfleger.
26. Lachen Sie nicht mit, wenn Ihre Kolleginnen oder Freunde frauenfeindliche Witze machen. Merken Sie sich den Satz „find ich nicht lustig“. Falls Sie es doch lustig finden: Interessant, dass Sie bis hierher gelesen haben. Bleiben Sie dran.
27. Ungefähr jede dritte Frau in Deutschland wird am Arbeitsplatz belästigt. Schützen Sie keine Täter, auch wenn die ansonsten sogenannte nette Kollegen sind. Die allermeisten Sexualstraftäter sind, wenn sie nicht gerade übergriffig sind, ganz normale, „nette“ Typen.
28. Wenn Sie Belästigung oder andere Übergriffe beobachten, gehen Sie dagegen vor. Tun Sie das, ohne für die Betroffenen zusätzlich belastend zu werden. Nicht jede Geschichte braucht einen Helden.
29. Erklären Sie Feministinnen nicht, dass es eigentlich „Humanismus“ heißen müsste und nicht „Feminismus“.
30. Geben Sie zu, wenn Sie von etwas keine Ahnung haben. Das ist pures Gold.
31. Nennen Sie erwachsene Frauen nicht „Mädchen“ oder „Mädels“, oder alternativ: Nennen Sie erwachsene Männer auch „Jungs“. Aber lieber das Erste.
32. Sehen Sie Frauen nicht als Vertreterinnen einer Spezies. Wenn Ihnen eine Feministin nicht passt, sagen Sie nicht: „Wegen Ihnen kann ich Feminismus nicht mehr ernst nehmen.“ Das ist nur peinlich.
33. Erwarten Sie keine eindeutigen, endgültigen Antworten auf Ihre Fragen, denn Feminismus ist eine extrem vielfältige Bewegung und es gibt darin die unterschiedlichsten Positionen.
34. Nennen Sie nie wieder eine Frau hysterisch, oder alternativ: Nennen Sie Männer auch so. Informieren Sie sich über den Ursprung des Begriffs „Hysterie“.
35. Wenn Frauen etwas kritisieren, nennen Sie sie nicht überempfindlich. Wenn Sie Feministinnen anstrengend finden, fragen Sie sich, warum genau.
36. Daten Sie auch Frauen, die mehr verdienen als Sie.
37. Machen Sie nicht bei Konferenzen oder Podiumsdiskussionen mit, zu denen nur Männer eingeladen werden. Schlagen Sie Frauen vor, zitieren Sie Expertinnen. Nutzen Sie Ihre Privilegien, um gegen Ungerechtigkeiten vorzugehen.
38. Werden Sie nicht wütend (hysterisch), wenn Sie auf Ihre Privilegien angesprochen werden.
39. Erwarten Sie keinen Applaus, erwarten Sie Streit und Kritik. Wenn Sie glauben, dass Sie für Ihren Einsatz für Gleichberechtigung mehr Anerkennung verdienen als eine Frau, lassen Sie es lieber gleich.
40. Bedanken Sie sich bei Feministinnen für ihre Arbeit. Männern, die an veralteten Geschlechterrollen festhalten, drohen mehr psychische Probleme, hat eine Studie 2016 gezeigt (PDF). Toxische Männlichkeit ist heilbar. Schützen Sie sich! Dankeschön!

penelope, angfressn (elfriede gerstl)

odysseus du oasch
wannst net bald hamkummst kannst di oba echt brausn
i woat do wia r a trottl
du schurlst üba die meere
mit deine hawara lang schau i nimma zua
s stehn eh welche auf mi spü di net
wann i an in da hapfn hob wannst kummst bist oba söba schuid
mia imponiast net mit deina odyssee
du erfinder des ohropax (3, 198)

twitter zu #ibes

„Die Gisele machen“ ist jetzt auch offiziell als Redewendung für das Gegenteil von „sich Mühe geben“ anerkannt. @RanEnrico
Gisele hat 0 Sterne. Abzüglich Tierheim- und Zoosteuer sowie 30% Mehrwertsteuer bleibt da nicht mehr viel übrig. @anredo
Wenn Evelyn einen Strohballen trägt , ist das eine externe Festplatte @sanni_beck

rückblick 2018

liebster mensch – herr specht
konsequentest erziehender auto- und bergeliebhaber – brudl
am meisten worte pro minute unterbringende sportlichste homestyling-queen – sista
beste telefonpartnerin und die pechsträhne endlich hinter sich lassende – sundee
abwechslungsreichster egal-wohin-ausgeher und über-alles-reden-könner – ralf
großzügigster mit dem beeindruckendsten sofa – boris
am intensivsten am privaten und beruflichen glück arbeitende – bini
zukünftig noch mehr an sich selbst denkende declutterin – claudia
hoffentlich bald mehr dankbarkeit fühlender wohnungsoptimierer – manfred
coolste vierfachmutter, der ich gerne hinterherdackle – manne
konsequentest geschäftliche entscheidungen treffende atterseependlerin – alex
wien-interessierteste spaziergängerin – ronke
sich bald nicht mehr mit jugendlichen herumschlagende das leben positiver sehende – jutta
erfolgreichste trainerin aller zeiten – eva
bester weihnachtsgeschenk-aussucher – gerold
helfendster komplimentemacher – raffael
lustigste gradeser bootsbesitzerin, vernetzerin und haarschneiderin – sara
entzückendste, warmherzigste und immer bellissima figura machende elbanerin – alice
sanftester und trotz dieser mutter toleranteste krankenbruder – andrea
hoffentlich bald haus-bezogenes und mehr gemeinsam mit uns reisen machendes paar – die schneckis
überraschendstes kompliment aus der vergangenheit: rainer in den frühen 2000ern: ‚macht süchtig‘
beste nicht mehr wöchentliche frühstücksrunde – café samedi
der weiterhin am wenigsten vermisste einrichtungsgegenstand – die pohn-tür
lässigstes neues möbel in der ow – ddr-laden-in-weißem-holz vom kellerwerk
lässigstes neues möbel in der viale del sole – 50er jahre wandlampe aus piazzola sul brenta
beste neue aussicht im büro – ausgehöhlter fernsehapparat
feinster 46er – walk durch die weinberge, lunch in mödling
beste technik-anschaffung – apple watch series 4
am wenigsten bereuter kauf – cento
ohrwurmenste musik – ‘noi casomai’ von tiromancino & ‘torna a casa’ von måneskin
spätester sonnenplatz .. spritz aperol in citadella am 30. dezember
beste reise in fast neues terrain – verona
beste reise in bekanntes terrain – australien
so fein, dass gleich 122 nächte – grado
weiterhin zu verbesserndste fortschritte – run, sieben, kieser, radlkondi
unausrottbarste unhöflichkeit: mobiltelefon während eines live-gesprächs benutzen.
mensch an für ihn denkbar ungeeignetster stelle: drumpf
bestes musiktheatererlebnis – csardasfürstin in der volksoper
bestes konzert – antonello venditti in der arena di verona
so gutes dinner, dass ein zweites mal – santa felicita in verona
viertbestes wohnzimmer – café engländer
familienreichste urlaube – elba & jesolo
konstanteste aktion – photo booth
bestes motto – do more of what makes you happy
größte vorfreude – südliche stiefelumrundung
rip: elfi. ute bock, hubert de givenchy, stephen hawking, milos forman, tom wolfe, philip roth, demba nabe, stefan weber, christine nöstlinger, aretha frankling, kofi annan, erich lessing, ignaz kirchner.

Blutgruppe 0 (positiv)

Im Blutgruppen-System AB0, das Karl Landsteiner im Jahr 1901 entwickelt hat, gibt es vier Blutgruppen. Eine davon ist Blutgruppe 0. Dieses Blut (Rhesusfaktor negativ) ist bei einer Bluttransfusion für alle Empfänger geeignet und bei Blutspendediensten daher sehr willkommen.
Blutgruppe 0 ist durch zwei Besonderheiten gekennzeichnet: Die roten Blutkörperchen (Erythrozyten) tragen auf ihrer Oberfläche keine Antigene (so wie die anderen Blutgruppen A, B und AB). Im umgebenden Blutplasma befinden sich sogenannte Antikörper des Typs A und B. Beim Mischen von Blut wird es immer dann problematisch, wenn die Antikörper an die Antigene der Erythrozyten andocken können. Dann kommt es zu einer Verklumpung des Blutes (Hämagglutination). Da die Erythrozyten von Blutgruppe 0 keine Antigene besitzen, kann folglich kein Antigen andocken, und es kommt zu keiner Verklumpung – egal, ob in dem Blut Antikörper des Typs A (Bei Blutgruppe B) oder Antikörper des Typs B (bei Blutgruppe A) vorhanden sind. Das Blutplasma der Blutgruppe AB enthält keine Antikörper.
Blutgruppe 0 kommt sehr häufig vor (rund 41% der Bevölkerung). Die Erythrozyten der Blutgruppe 0 enthalten keine Antigene. Blutgruppe 0 ist daher ein sogenannter „Universalspender“ – diese Erythrozyten sind theoretisch für alle anderen Blutgruppen geeignet.
Genau anders herum verhält es sich aber für Menschen, die Blutgruppe 0 besitzen: sie können nur Blut dieser Blutgruppe empfangen, alles andere wäre gefährlich.
Allerdings spielt auch der Rhesus-Faktor eine wichtige Rolle. Rund 85% aller Menschen tragen auf der Oberfläche der Erythrozyten ein sog. D-Antigen („Rhesusfaktor D“). Man sagt, ihre Blutgruppe ist „Rhesus positiv“ (Rh+). Bei den übrigen 15% ist das D-Antigen nicht vorhanden, sie sind Rhesus negativ (RH-).
Menschen mit Blutgruppe 0 Rhesusfaktor positiv haben im Fall einer Blut-Transfusion ein Problem: Sie können nur Blut von Menschen vertragen, die ebenfalls Blutgruppe 0 haben. Denn die Erythrozyten aller anderen Blutgruppen tragen entweder Antigen A oder Antigen B (oder beide) auf ihrer Oberfläche. Die Antikörper des Typs A und B von Blutgruppe 0 würden das fremde Blut verklumpen. Allerdings ist das Problem im Fall von Blutgruppe 0 Rh+ nicht so groß, weil immerhin 41% der Bevölkerung Blutgruppe Null haben und insofern genügend Spenden zur Verfügung stehen.
Im Gegensatz dazu ist das Blut von Menschen der Blutgruppe 0 Rh+ für alle anderen Blutgruppen mit positivem Rhesusfaktor geeignet.
Richtig schwierig ist es für Menschen mit Blutgruppe 0 Rhesusfaktor negativ. Diese Patienten können ausschließlich genau dieses Blut vertragen. Auch Blutgruppe 0 Rh+ ist als Spende nicht geeignet. Nur 6% der deutschen Bevölkerung hat diese Blutgruppe. Menschen mit dieser Blutgruppe 0 Rh- werden daher besonders darum gebeten, Blut zu spenden.
Das Blut von Menschen mit Blutgruppe 0 Rhesusfaktor negativ ist als Spende für alle anderen Blutgruppen geeignet – unabhängig vom Rhesusfaktor. Man nennt sie deshalb auch „Universalspender“. Blutspenden der Blutgruppe 0 Rhesus negativ sind besonders gern gesehen, weil sie im Notfall extrem wertvoll sind. Gerade bei Notfällen, wo ein Patient sehr viel Blut verliert, kann man nicht erst langwierig die passende Blutgruppe ermitteln. Daher wird in solchen Situationen stets „0 Rhesus negativ“-Blut genommen, weil es für jeden geeignet ist. Aus diesem Grund bemühen sich Rettungsstationen auch stets, ausreichend Blut dieser Blutgruppe vorrätig zu haben – und entsprechend begehrt sind diese Spenden. (von Martin Mißfeldt)
Bildschirmfoto 2018-12-15 um 07.40.00

Namen im Wandel der Zeit

Waldtraut & Kurt / Inge & Georg / Kurt & Anni
Brigitte & Heinrich / Claudia & Alfred / Susi / Marianne & Meinrad / Thomas & Hanni / Lilli & Harri / Chrissi & Klaus
Christiane & Gerold / Birgit & Christian / Christoph & Eva-Maria / Maximilian / Nikolaus
Anton / Charlotte / Mariella / Constantin

Das Unwesen der „Kodaker“

Das Unwesen der „Kodaker“ (Simon Hadler, orf.at)
Unanständiges war damals wie heute allgegenwärtig, damals jedoch gab es noch gestandene Sittenwächter, die sich im Kampf für die Moral aufrieben – die Nudidätenschnüffler (gestrichen 1934). Pornobildchen verbreiteten sich schließlich rasch, seit die „Kodaker“ (gestrichen 1928) ihr Unwesen trieben. So wurden Amateur-, aber auch Profifotografen bezeichnet, die ab den 1880er Jahren eine der ersten kompakten Kodak-Kameras mit Rollfilm verwendeten, die jederzeit und überall rasch einsetzbar waren.
Ähnlich wie heute das Verschwinden der Privatsphäre durch Instagram und Facebook beklagt wird, weil jede und jeder allerorten Selfies macht und ins Netz stellt, kritisierte man damals die „Kodaker“. Graf hat ein schönes Zitat von Otto von Bismarck aus den 1890er Jahren über die ersten Paparazzi ausgegraben: „Man ist jetzt gar nicht mehr sicher, die Kerle lauern einem überall auf mit ihren Knipsapparaten. Man weiß nie, ob man fotografiert oder erschossen wird.“

il solleóne

il solleóne [comp. di sol(e) e leone ☼ av. 1336]
1 periodo compreso tra la seconda metà di luglio e la prima decade di agosto, quando il sole si trova nel segno zodiacale del Leone e il caldo è maggiore
2 (est.) estate torrida | grande caldo estivo SIN. canicola

check /ingl. tʃɛk/

[vc. ingl., dal fr. ant. eschec; ha avuto dapprima il sign., di ‘scacco’ e poi quello di ‘verifica’ ☼ 1966]
s. m. inv.
1 controllo, verifica: un rapido check del sistema di allarme | check-in, operazione preliminare dei viaggi aerei, che si svolge a terra e consiste nel controllo del biglietto e nel ritiro del bagaglio dei passeggeri; (est.) procedura di registrazione degli ospiti di un albergo e sim. | check panel, pannello di controllo | check-point, posto di blocco (V. blocco (2)) | check-up, serie di analisi ed esami clinici miranti a dare un quadro completo delle condizioni di salute di una persona (spec. a scopo preventivo); (est.) revisione generale cui vengono periodicamente sottoposti apparecchi, meccanismi, impianti e sim.; (fig.) controllo sistematico: avviare un check-up della rete idrica
2 (inform.) segno di spunta (<4) con cui in un’interfaccia grafica si marca la scelta di un’opzione CFR. flag | (org. az.) check list, in attività complesse, elenco ragionato di compiti da svolgere o controlli da effettuare nell’ordine stabilito